Einladung zum Großen Vernetzungstreffen 2026

Einladung zum Großen Vernetzungstreffen

am 17. September 2026 in Marburg

Mit der neuen Förderrichtlinie Gemeinwesenarbeit, die am 1. Januar 2027 in Kraft tritt, wird es möglich sein, für jedes Förderquartier einen „Partizipationsfonds“ zu beantragen. Die Einführung dieses neuen Förderinstruments möchten wir zum Anlass nehmen, das diesjährige Große Vernetzungstreffen dem gemeinsamen Austausch zur Ausgestaltung und praktischen Umsetzung des Partizipationsfonds zu widmen. Wir laden Sie daher herzlich ein zum

Großen Vernetzungstreffen zum Thema Partizipationsfonds

am 17. September 2026

von 10:00 – 16:00 Uhr

im Nachbarschaftszentrum, Waidmannsweg 11, 35039 Marburg

Besonders wichtig ist uns die Beteiligung von Bewohner:innen aus den Quartieren. Wir möchten Sie daher ausdrücklich ermutigen, engagierte Bewohner:innen zum Vernetzungstreffen mitzubringen, damit diese ihre Erfahrungen und Expertise, aber auch Wünsche aktiv in die Diskussion einbringen können. Dies ist wichtig, um den Partizipationsfonds so zu gestalten, dass er sich an den Bedarfen der Menschen in benachteiligten Quartieren orientiert.

Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass die Erfahrungen und Ideen aller Teilnehmenden aktiv eingebracht werden können. In kreativen und praxisnahen Formaten möchten wir gemeinsam mit Bewohner:innen, Fachkräften und Koordinierenden zentrale Fragen zur Ausgestaltung des Partizipationsfonds bearbeiten. Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier: Link zum Programm.

Zudem können Sie diesen Flyer zur Bewerbung der Veranstaltung vor Ort nutzen: Flyer zum Großen Vernetzungstreffen.

Eingeladen sind die Bewohner:innen aus den GWA-Förderquartieren, Mitarbeitende der Gemeinwesenarbeit vor Ort sowie Koordinierende aus Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie der Trägerebene, welche perspektivisch auch in die administrative Begleitung eines Partizipationsfonds eingebunden sind.

 Informationen zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über dieses Formular zur Veranstaltung an: Link zur Anmeldung.  Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, mit wie vielen Bewohner:innen Sie teilnehmen möchten. Wenn möglich, nennen Sie uns deren vollständigen Namen. Die Anzahl der teilnehmenden Bewohner:innen pro Standort ist begrenzt auf 3 Personen.

Anmeldefrist ist der 10. September 2026.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert wird, unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die Servicestelle Gemeinwesenarbeit steht u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.

Dokumentation zur digitalen Vorstellung der „Förderrichtlinie „Gemeinwesenarbeit in Quartieren mit besonderen sozialen Herausforderungen“ am 26. März 2026

Dokumentation zur digitalen Vorstellung der Förderrichtlinie „Gemeinwesenarbeit in Quartieren mit besonderen sozialen Herausforderungen“

am 26. März 2026

Am 26. März 2026 fand die digitale Vorstellung der neuen „Förderrichtlinie Gemeinwesenarbeit in Quartieren mit besonderen sozialen Herausforderungen“ statt.

An der Veranstaltung erhielten die rund 150 Teilnehmenden Einblicke in die zentralen Punkte der neuen Förderrichtlinie, welche am 01.01.2027 in Kraft tritt.

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier: Veranstaltungsdokumentation.

Die neue Richtlinie können Sie hier einsehen: Förderrichtlinie Gemeinwesenarbeit.

Sobald die Antragsstellung möglich ist, finden Sie alle wichtigen Hinweise auf dieser Seite: Antragsstellung.

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert wird, unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die Servicestelle Gemeinwesenarbeit steht u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.

Dokumentation zum GWA-Workshop „Sichtbarkeit in der Gemeinwesenarbeit: Strategien für die Praxis“

Dokumentation zum GWA-Workshop „Sichtbarkeit in der Gemeinwesenarbeit: Strategien für die Praxis"

am 30. April 2026 in Steinbach

Am 30. April 2026 lud die Servicestelle Gemeinwesenarbeit ins Bürgerhaus Steinbach zum Workshop „Sichtbarkeit in der Gemeinwesenarbeit: Strategien für die Praxis“ ein. Rund 30 Akteur:innen der Gemeinwesenarbeit aus ganz Hessen nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Bürgermeister Steffen Bonk eröffnete die Veranstaltung und unterstrich die zentrale Rolle der Gemeinwesenarbeit, u.a. für den sozialen Zusammenhalt vor Ort.

Im Fokus stand die Frage, wie Sichtbarkeit gezielt als strategisches Instrument in der Praxis eingesetzt werden kann. Denn obwohl Gemeinwesenarbeit maßgeblich zur Verbesserung von Lebensverhältnissen beiträgt, Beteiligung stärkt und strukturelle Veränderungen anstößt, bleibt ihre Wirkung oft wenig sichtbar.

Nach einem fachlichen Impuls der Servicestelle entwickelten die Teilnehmenden in Kleingruppen konkrete Strategien zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen und diskutierten bestehende Herausforderungen. Praxisbeispiele aus dem Kolleg:innenkreis zeigten am Nachmittag, wie Bedarfe erfolgreich auch auf politischer Ebene sichtbar gemacht und den Menschen vor Ort Gehör verschafft werden kann. Ein abschließender Einblick in Methoden zur Sichtbarmachung sowie eine kurze kreative Gestaltungseinheit rundeten den Workshop ab.

Ein herzlicher Dank gilt den GWA-Kolleg:innen vor Ort, insbesondere Bärbel Andresen (Quartiersmanagement Soziale Stadt Steinbach & Gemeinwesenarbeit Steinbach beim Caritasverband Taunus e.V.) sowie den Engagierten, die für eine wunderbare Verpflegung am Tag sorgten.

Die Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie weiter unten.

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert wird, unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die Servicestelle Gemeinwesenarbeit steht u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.

Dokumentation zum Workshop „neues Sachberichtsformular“

Dokumentation zum Workshop "neues Sachberichtsformular"

05.,13. und 19. November 2025

Die Servicestelle veranstaltete im November 2025 Workshops zur Vorstellung des neuen Sachberichtsformular 2025f. Das neue Sachberichtsformular 2025 f. ist von allen Akteur:innen zu verwenden, die im Jahr 2024 oder 2025 einen GWA-Folgeantrag über das neue Antragsformular gestellt haben.

Das neue Sachberichtsformular 2025f. können Sie hier herunterladen: Neues Sachberichtsformular 2025f.

Die Dokumentation zum Workshop steht Ihnen über den unten stehenden Link zum Download zur Verfügung. 

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert wird, unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die Servicestelle Gemeinwesenarbeit steht u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.

Einladung zu den Dialogforen GWA am 10.12.2025

Einladung zu den Dialogforen GWA

am 10. Dezember 2025 in Marburg

 

Die Förderrichtlinie Gemeinwesenarbeit wird ab 1. Januar 2027 neu aufgelegt. In diesem Zusammenhang laden wir Sie herzlich zu den ersten beiden Dialogforen ein:

Dialogforum 1 – Perspektiven aus Standorten mit bestehender GWA im urbanen Raum auf das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit

und

Dialogforum 2 – Perspektiven aus den ländlichen Räumen auf das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit

 

Der Termin für diese Dialogforen ist:

10. Dezember 2025

im Jugend- und Sozialamt der Universitätsstadt Marburg

in der Friedrichstraße 36, 35037 Marburg

(Tagungsraum im 2. Untergeschoss (Raum -2.23)

 

Ziel der Dialogforen ist ein Austausch über die Umsetzung der neuen Richtlinie in urbanen als auch ländlichen Räumen. Im Dialog zwischen der Praxis vor Ort mit den administrativ und fachlich begleitenden Institutionen (HMSI & Servicestelle GWA), sollen Chancen und Herausforderungen identifiziert und diskutiert werden, so dass diese Erkenntnisse für den weiteren Prozess genutzt werden können.

 

Dialogforum 1 – Urbaner Raum (9:30 – 12:00 Uhr)

Im Mittelpunkt steht der Austausch darüber, wie die Landesförderung GWA an städtischen Standorten mit bestehender Gemeinwesenarbeit zielführend umgesetzt wird und werden kann. Zentrale Fragestellungen sind:

  • Wie kann im Rahmen des Förderprogramms beim Vorhandensein vom Landesprogramm GWA unabhängigen Strukturen vor Ort ein spezifisches GWA Profil im geförderten GWA-Projekt geschaffen werden?
  • Wie können Synergien geschaffen und die notwendige Profilierung sichergestellt werden? 
  • Welche besonderen Chancen und Herausforderungen gibt es in der Umsetzung von GWA in Verbindung mit bestehenden GWA-Strukturen in der Kommune?

Im Fokus stehen die Perspektiven von Vertretenden von kreisfreien Städten, kreisangehörigen Kommunen sowie Fachkräften und Trägervertretenden aus den dort verorteten GWA-Projekten.

 

 Dialogforum 2 – Ländlicher Raum (12.30 – 15:00 Uhr)

Zentral bei diesem Dialogforum ist der Erfahrungsaustausch zu den spezifischen Rahmenbedingungen in ländlichen Gebieten. Dabei geht es insbesondere um folgende Fragestellungen:

  • Wie kann im Rahmen des Förderprogramms im ländlichen Raum ein spezifisches GWA Profil im geförderten GWA-Projekt geschaffen werden?
  • Wie können Synergien geschaffen und die notwendige Profilierung sichergestellt werden? 
  • Welche besonderen Chancen und Herausforderungen gibt es in der Umsetzung von GWA im ländlichen Raum?

Zum Dialogforum 2 sind Vertretende der Landkreise und ländlicher Kommunen, Fachkräfte aus den dort verorteten GWA-Projekten sowie die entsprechenden Trägervertretenden eingeladen.

 

Informationen zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über die  nachstehenden Anmeldeformulare nur für ein Dialogforum an: entweder für das Dialogforum 1 (urbaner Raum) oder für das Dialogforum 2 (ländlicher Raum).

Um einen zielführenden Austausch zu ermöglichen, ist die Zahl der Teilnehmenden auf etwa 20 Personen pro Dialogforum begrenzt. Um eine ausgewogene Zusammensetzung sicherzustellen, kann es zu einer gezielten Auswahl durch die Veranstaltenden kommen.

Die Anmeldefrist endet am 28. November. Alle Angemeldeten erhalten zeitnah danach eine Rückmeldung zur Teilnahme.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit Ihnen in den Dialogforen!

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert wird, unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die Servicestelle Gemeinwesenarbeit steht u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.