Digitale Auftaktveranstaltung „Gesundheit und Quartier – Wie kann Gesundheitsförderung im Quartier gelingen?“ am 23. Februar 2021

Gesundheit und Quartier - Wie kann Gesundheitsförderung im Quartier gelingen?

am 23. Februar 2021

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Die digitale Auftaktveranstaltung zum Thema „Gesundheit und Quartier“ fand am 23. Februar 2021 als Kooperationsveranstaltung der Servicestelle Gemeinwesenarbeit Hessen mit dem Zentrum für Nachhaltige Stadtentwicklung in Hessen – Sozialer Zusammenhalt sowie der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen statt.

Neben Referent_innen aus Wissenschaft und Praxis nahmen insgesamt 95 Akteur_innen aus den Bereichen der Gemeinwesenarbeit, Quartiersentwicklung, Nachbarschaftshilfe, Seniorenarbeit, Soziales, Gesundheit, Kinder- und Jugendhilfe sowie weitere Kooperationspartner_innen und Interessierte aller Regionen Hessens und bundesweit teil.

Den vertonten Fachvortrag von Prof. Dr. habil. Heike Köckler zum Thema „Gemeinsam Gesundheit im Quartier fördern“ finden Sie hier.

Die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen.

Mit der Koordinierungsstelle GWA, die im Rahmen der Richtlinie gefördert wird, unterstützt die LAG die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die LAG steht als Servicestelle u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung. 

Online–Workshop: „WIE KOMMT POLITISCHE BILDUNG INS QUARTIER?“ am 01. Februar 2021

Online–Workshop: "WIE KOMMT POLITISCHE BILDUNG INS QUARTIER?"

am 01. Februar 2021

„Wie kommt politische Bildung ins Quartier?“

Diese Frage beantworteten Ihnen Frau Prof. (em.) Irmgard Teske von der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege) und drei Praxisbeispiele am 1. Februar 2021 in einem von der Servicestelle Gemeinwesenarbeit organisierten Online-Workshop. 120 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil und wir sind begeistert über das große Interesse am Thema „Politische Bildung“.

In Ihrem Vortrag ging Frau Prof. Teske insbesondere auf diese Fragen ein:

  • „Wie gelingt es, Nachbarschaften zu Orten politischer Bildung und Auseinandersetzung werden zu lassen?“,
  • „Wie können insbesondere benachteiligte Bevölkerungsgruppen mit politischer Bildung erreicht und an dieser beteiligt werden?“ und
  • „Weshalb hat GWA die notwendigen Kompetenzen, auf lokaler Ebene Demokratieprozesse mittels politischer Bildung zu fördern?“

Die Dokumentation Ihres Vortrages finden Sie hier.

Die vier Vertreter_innen der Praxisbeispiele verdeutlichten uns, wie bunt und vielfältig politische Bildung in der hessischen Quartiersarbeit bereits gelebt wird.

Frau Ebeling (Evangelische Erlösergemeinde Wiesbaden Sauerland) veranschaulichte dies am Beispiel eines Elterncafés zum Thema Kinderarmut. Die Stadtteilbewohnerin Frau Petkovsek und Herr Wolff (Diakonisches Werk für Frankfurt und Offenbach) schilderten uns die kleinen und großen Erfolge ihres Demokratiekreises im Stadtteil Frankfurt-Riederwald. Und den gemeinsam mit in Darmstadt-Kranichstein wohnenden Menschen umgesetzten Postkartendruck für die bevorstehende Kommunal- und Ausländerbeiratswahl 2021 illustrierte uns bildhaft Frau Lawonn (Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg).

Die Gesamtdokumentation der drei Praxisbeispiele inklusive einer Linksammlung finden Sie hier.

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen.

Mit der Servicestelle Gemeinwesenarbeit, die im Rahmen der Richtlinie gefördert wird, unterstützt die LAG die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die LAG steht als Servicestelle u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.