Wetzlar

 

Koordinierungsstelle

Für die Koordinierung von stadtweiten und quartiersbezogenen Angeboten, Vernetzung und Transparenz zuständig ist das:

Koordinationsbüro für Jugend und Soziales
Herr Peter Matzke
Ernst-Leitz-Straße 30
35578 Wetzlar
Tel.: 06441 99-2010
E-Mail: peter.matzke@wetzlar.de

Soziale Stadt

Im Rahmen der sozialen Stadtentwicklung werden in Wetzlar die Bezirke Niedergirmes und Dalheim/ Altenberger Straße durch das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ gefördert. In Silhöfer Aue (Westend) lief das Programm von 1999 bis 2014, seitdem befindet es sich in der Verstetigungsphase. Im Rahmen von Soziale Stadt werden städtebauliche Maßnahmen zur Aufwertung des Stadtbezirks durchgeführt, z.B. der Neubau bzw. die Umgestaltung von Nachbarschafts- und Familienzentren, Spielplätzen, Freizeithallen sowie Sportplätzen. Zudem wird ein Quartiersmanagement installiert, dessen Aufgabe es u.a. ist, die Einbindung der BewohnerInnen und Akteure im Bezirk zu fördern. Diese können sich an den Prozessen und Veränderungen in ihrem Bezirk beteiligen. Dazu werden Stadtteilbeiräte eingerichtet, welche als Beteiligungsgremien dienen. Weitere Informationen zu den Projektgebieten der Sozialen Stadt finden Sie hier.

Quartiersmanagement in Silhöfer Aue/Westend

Horst-Scheibert-Straße 2
35578 Wetzlar
Tel.: 06441 210943
E-Mail: nachbarschaftszentrum@caritas-wetzlar-lde.de

Quartiersmanagerin in Niedergirmes

Frau Chantal Maier
Wiesenstraße 4
35576 Wetzlar-Niedergirmes
E-Mail: c.maier@diakonie-lahn-dill.de

Quartiersmanagement in Dalheim-Altenberger Straße

Hohe Straße 19
35576 Wetzlar-Dalheim
Tel.: 06441 5674355
E-Mail: soziale-stadt@caritas-wetzlar-lde.de

BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier)

In Dalheim/ Altenberger Straße wird zudem das Programm BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) unter dem Namen „PerLA“ (Perspektive Leben und Arbeit in Wetzlar) umgesetzt. Der Fokus des Projektes richtet sich auf die berufliche Integration von Langzeitarbeitslosen, besonders die Zielgruppe Alleinerziehende und BerufsrückkehrerInnen nach Betreuungs- oder Pflegezeiten aus dem Projektgebiet „Soziale Stadt Dalheim-Altenberger Straße“. Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Wetzlar/ Dalheim.

Projektkoordination

Caritasverband Wetzlar/ Lahn-Dill-Eder e.V.
Hohe Str. 13
35576 Wetzlar
Tel. Büro: 06441 5674354
Tel. Café: 06441 4446333
E-Mail: perla@caritas-wetzlar-lde.de

Förderprogramm Gemeinwesenarbeit

Mit dem durch das Förderprogramm geförderten Projekt „Zuwanderung als Chance“ (ZaC) perationspartnern und den ehrenamtlich tätigen Menschen werden vor Ort und zentral bedarfsgerechte Angebote gestaltet, mit dem Ziel die Integration der neu in Wetzlar ankommenden Menschen zu unterstützen. ZaC ist in Wetzlar Ende 2015 angelaufen und arbeitet eng vernetzt mit den Quartiersmanagern.

E-Mail: koordinationsbuero@wetzlar.de

Flüchtlingshilfe Mittelhessen e.V. (Koordinierungsstelle):

Ehrenamtskoordination, Flüchtlingsberatung, Deutschkurse, Treffpunkt für Flüchtlinge und Migranten, Vermittlung von Patenschaften

Turmstraße 20
35578 Wetzlar
Tel.: 06441 4001-20
E-Mail: info@fluechtlingshilfe-mittelhessen.de

Diakonie Lahn Dill e.V.:

Fahrradwerkstatt in Niedergirmes, Treffpunkt und Beratungsmöglichkeiten, Sprachförderung

Frau Britta Westen
Langgasse 3
35576 Wetzlar
Tel.: 06441 4426306
E-Mail: b.westen@diakonie-lahn-dill.de

Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder e.V.:

Kulturelle Angebote für Groß und Klein, Beratungsangebote, Begegnungs- & Sprach-Café, Westend und Dalheim

Frau Dr. Insa Deeken
Goethestraße 9
35578 Wetzlar
Tel.: 06441 9026 -140
E-Mail: i.deeken@caritas-wetzlar-lde.de

Als zentrale Ansprechpartnerin, zur Koordinierung der zahlreichen Angebote der Flüchtlingsarbeit in Wetzlar und zur Vermittlung zwischen den verschiedenen Akteuren fungiert die Fallmanagerin für Geflüchtete (WIR) der Stadt Wetzlar:

Frau Kerstin Höfert
Ernst-Leitz-Straße 30
35578 Wetzlar
Tel.: 06441 99-2012
E-Mail:  Kerstin.Hoefert@wetzlar.de

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen.

Mit der Koordinierungsstelle GWA, die im Rahmen der Richtlinie gefördert wird, unterstützt die LAG die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die LAG steht als Servicestelle u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.