Eschwege

Werra-Meißner-Kreis

Ansprechpartner

Herr Jörn Engler
Tel.: 05651/304-367
E-Mail: Joern.engler@eschwege-rathaus.de

Koordinierungsstelle „PlusPunkt-Familie“

Der +Punkt-Familie wird als erste Anlaufstelle für Familien konzipiert. Neben den Funktionen Information, Beratung und Kommunikation soll eine „Lotsen- und Schnittstellenfunktion“ zwischen den Familien, der Kommunalverwaltung, den beteiligten Partnern und Netzwerken eingenommen werden. Gleichzeitig bietet sich durch den direkten Kontakt zu den Familien die Chance, deren spezielle Anregungen und Bedarfe vor Ort aufzunehmen, Angebotslücken aufzudecken und somit als „Seismograph“ und Impulsgeber für die Weiterentwicklung der kommunalen Familienpolitik tätig zu sein. In diesem Verständnis soll das Familienbüro gleichzeitig eine Planungs- und Steuerungsfunktion wahrnehmen, so dass eine stärkere Beteiligung an einer familiengerechten Stadtentwicklung folgt.

Frau Ricarda Feigenspan
Tel.: 05651/3336747
E-Mail: familienbuero@eschwege-rathaus.de

Projekt „Forum Familie“

Mit dem Forum Familie sollte ein Beteiligungsformat für Familien in der Kreisstadt Eschwege geschaffen werden. Ein erstes Forum hat zum Thema Kinderbetreuung im Altersspektrum ein bis sechsjähriger Kinder bereits stattgefunden. Teilgenommen haben Eltern der verschiedenen Eschweger Kitas und einige Tagesmütter. Die Ergebnisse dieses Forums wurden in einer Dokumentation festgehalten. Mit den Leitungen der verschiedenen Kitas und der Kindertagespflege sollen die Ergebnisse kommuniziert und eine gemeinsame Strategie zur Weiterentwicklung der Infrastruktur im Bereich Kinderbetreuung verabredet werden.

Weitere Foren zu anderen Themen sind perspektivisch zu planen.

Frau Ricarda Feigenspan
Tel.: 05651/3336747
E-Mail: familienbuero@eschwege-rathaus.de

Projekt „Marktplatz Familie“

Die Veranstaltung Marktplatz Familie war zunächst dafür gedacht, das Familienbüro der Öffentlichkeit bekannt zu machen und mit Familien ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile hat sich daraus ein Format entwickelt, das mit Bastel- und Spieleaktionen, Crêpes, Kaffee und Getränken und der ein oder anderen besonderen Aktion zum Treffpunkt für Familien geworden ist. Der unkommerzielle Charakter und die sehr familiäre Atmosphäre zeichnen die Veranstaltung aus. Gleichzeitig bietet sich hier eine Plattform, um mit den Familien ins Gespräch zu kommen, die eine oder andere Beteiligungsaktion durchzuführen und auch anderen Institutionen eine Möglichkeit der Präsentation zu bieten.

Frau Ricarda Feigenspan
Tel.: 05651/3336747
E-Mail: familienbuero@eschwege-rathaus.de

Projekt „Willkommensbesuch“

Mit den Willkommensbesuchen möchten wir neben der Wertschätzung für Familien, Informationen gezielter vermitteln, Brücken in vorhandene Angebote bauen, den Kontakt zum +-Punkt-Familie als Informationsbüro mit einem Ansprechpartner als Lotse herstellen sowie als Beteiligungsinstrument Einschätzungen zum Thema Familien in der Kreisstadt Eschwege gewinnen, die in den weiteren Prozess „Familiengerechte Kommune“ einfließen. Lücken und Mängel in der Präventionskette sollen auf Basis dieser Informationen erkannt werden, um diese durch eine Nachjustierung vorhandener Angebote zu schließen bzw. zu beseitigen, in einzelnen Fällen auch durch neu zu entwickelnde Projekte. Die Installation von Willkommensbesuchen selbst ist in diesem Sinne bereits das Schließen einer Lücke in der Informations-/Angebots-Vermittlung.

Frau Ricarda Feigenspan
Tel.: 05651/3336747
E-Mail: familienbuero@eschwege-rathaus.de

Projekt „Ankommen – Einleben – Mitgestalten“ (Förderung abgeschlossen)

Unterstützung von Flüchtlingen im Alltag: Förderung der Eigeninitiative und dem kulturellen Verständnis /Austausch

Frau Irma Bender
Tel.: 05651/3377012
E-Mail: Irma.bender@fbs-werra-meissner.de

Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen.

Mit der Koordinierungsstelle GWA, die im Rahmen der Richtlinie gefördert wird, unterstützt die LAG die Umsetzung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit in Hessen. Das Angebot richtet sich an alle Akteur_innen, die mit Hilfe der Gemeinwesenarbeit die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen und Quartieren verbessern möchten. Die LAG steht als Servicestelle u.a. für Beratung, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Fortbildung und bei inhaltlichen Fragen rund um das Förderprogramm des Landes zur Verfügung.